Wer sich weiter zum Thema “Erbeben in Chile” informieren möchte, kanndas auf der (natürlich englischsprachigen) Seite des US Geological Survey tun. Es gibt eine ganze Reihe interessanter Links, unter anderem auf Seiten chilenischer Universitäten, eine Liste aller wichtigen Erdbeben in den letzten fünfhundert Jahren, eine Karte, die die Erdbebengefahr darstellt und geologische Informationen.

Wie sieht es derweil in Chile 40 Tage nach dem Erdbeben vom 27. Februar aus? Immer noch sind nicht alle Vermissten gefunden. Die offizielle Zahl der Toten wurde in den letzten Tagen auf 486 nach oben korrigiert. Rund 3000 Schulen sind so schwer beschädigt, dass der Unterricht nach den Schulferien noch nicht wieder aufgenommen werden konnte. Viele Menschen in den vom Erdbeben betroffenen Gebieten werden im angehenden Winter auf staatliche Hilfe angewiesen sein und auch der Rest des Landes leidet unter den wirtschaftlichen Nachwirkungen des Bebens. Besonders die Tourismusinustrie ist hart geschlagen und das, obwohl die touristisch relevanten Gebiete nicht betroffen sind.

Spenden für Chile kann man hier: Aktion Deutschland hilft

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