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	<title>Chile und Osterinsel &#187; Umwelt und Wissenschaft</title>
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	<description>Informatives und Nützliches zu Chile</description>
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		<title>Chile für Hobby-Ornithologen und Fotografen: zwei interessante Adressen</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 07:07:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Alle, die in Chile unter kundiger Anleitung Vögel beobachten (oder sonst die Flora und Fauna kennen lernen oder tolle Fotos machen) wollen, haben in Barbara Knapton in Putre und Ricardo Matus in Punta Arenas zwei empfehlenswerte Anlaufstellen. Die Amerikanerin Barbara Knapton führt mit ihrer Agentur Birding Altoandino seit 15 Jahren Touristen durch den chilenischen Altiplano [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="right" style="float: right; padding: 0px 0px 5px 5px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://travel-chile-blog.net/chile-fur-ornithologen-und-fotografen/"></a></div><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p lang="de-DE">Alle, die in Chile unter kundiger Anleitung Vögel beobachten (oder sonst die Flora und Fauna kennen lernen oder tolle Fotos machen) wollen, haben in Barbara Knapton in Putre und Ricardo Matus in Punta Arenas zwei empfehlenswerte Anlaufstellen.</p>
<p>Die Amerikanerin Barbara Knapton führt mit ihrer Agentur <a title="B" href="http://www.birdingaltoandino.com/" target="_blank">Birding Altoandino</a> seit 15 Jahren Touristen durch den chilenischen Altiplano bis hinunter nach Iquique (15. und 1. Region). Ihr Spezialgebiet sind die Vögel des Altiplano und der nördlichen Atlantikkküste, auch über die Wildflora Nord -Chiles weiß sie bestens Bescheid. Alle, die sich gerne durch die Naturchutzgebiete Nord-Chiles (Lauca, Isluga, Las Vicuñas, Salar de Surire) führen lassen wollen, sollten sich mit Barbara Knapton unter <a href="mailto:altoandino@yahoo.com" target="_blank">altoandino@yahoo.com</a> in Verbindung setzten – unbedingt vorher reservieren!</p>
<p>Eine empfehlenswerte Unterkunft in Putre ist die<a title="T" href="http://www.hostelworld.com/hosteldetails.php?HostelNumber=40163&amp;affiliate=the-smart-travellers-network.com" target="_blank"> Terrace Lodge</a>, ein kleines Hostal, das von einem italienischen Paar geführt wird und gemütliche Zimmer mit Heizung und Wifi und ein gutes Frühstück bietet.</p>
<p>In Punta Arenas führt der Chilene und Naturwissenschaftler Ricardo Matus (der fließend Englisch spricht) seine Kunden durch seien Heimatregion Magallanes. Sein Spezialgebiet sind die Vögel, aber er bietet auch Touren zur Wal- und Delfinbeobachtung an. Weitere Informationen zu seinen Programmen gibt es auf seiner Seite <a title="Nat" href="http://www.naturapatagonia.cl/Html/eng_001.htm" target="_blank">NaturaPatagonia</a>.</p>
<p>Zwei empfehlenswerte Unterkünfte in Punta Arenas:</p>
<p>Das <a title="H" href="http://www.hostelworld.com/hosteldetails.php?HostelNumber=28222&amp;affiliate=the-smart-travellers-network.com" target="_blank">Hostal Keoken</a> hat sehr saubere Zimmer mit und ohne eigenem Bad, man kann die Küche der Besitzer mit benutzen, die Besitzer helfen gerne weiter bei der Tourenplanung und bei allen sonstigen Fragen (sie sprechen allerdings nur Spanisch).</p>
<p>Das ist anders im <a title="H" href="http://www.hostelworld.com/hosteldetails.php?HostelNumber=9089&amp;affiliate=the-smart-travellers-network.com" target="_blank">Hospedaje Magallanes</a>, die Besitzer sind ein Chilenisch-deutsches Paar. Das Frühstück ist üppig, es gibt Wifi und ein Grillplatz im Garten.</p>
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		<title>Parque Tantauco: Das Naturschutzgebiet des Präsidenten</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 13:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der neue chilenische Präsident Sebastián Piñera hat 2005 im Süden der Insel Chiloé mehr als 1000 Quadratkilometer fast jungfräuliche Wildnis gekauft und sie zum Naturschutzgebiet gemacht. Der Parque Tantauco, der nur per Boot von Quellón aus zugänglich ist, umfasst das südwestliche Ende von Chiloé und ist inzwischen durch ein 150 km langes Netz von Wanderwegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="right" style="float: right; padding: 0px 0px 5px 5px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://travel-chile-blog.net/parque-tantauco-das-naturschutzgebiet-des-prasidenten/"></a></div><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } -->Der neue chilenische Präsident Sebastián Piñera hat 2005 im Süden der Insel Chiloé mehr als 1000 Quadratkilometer fast jungfräuliche Wildnis gekauft und sie zum Naturschutzgebiet gemacht. Der Parque Tantauco, der nur per Boot von Quellón aus zugänglich ist, umfasst das südwestliche Ende von Chiloé und ist inzwischen durch ein 150 km langes Netz von Wanderwegen erschlossen. Alle sechs Stunden findet man ein Refugio, junge Leute aus der Gegend arbeiten als Wanderführer.</p>
<p>Der Vorbesitzer dieses Filetstücks Chiloés war Jeremiah Henderson, ein Unternehmer der Holzbranche aus den USA, der die Wälder dort bewirtschaften wollte. Als er merkte, dass es auch in Chile inzwischen über eine strengere Gesetzgebung zum Naturschutz gibt und außerdem der Untergrund des Landes, das er gekauft hatte, in weiten Teilen sumpfig war, was eine rationelle Ausbeutung des Waldes praktisch unmöglich macht, hatte er den Kaufpreis schon bezahlt.</p>
<p>Sein Engagement im Süden Chiloés stellte sich als Fehlinvestition heraus, und so warf er das Land wieder auf den Markt. Den Milliardär Sebastián Piñera dürften sie sechs Millionen Dollar, die er für den Südzipfel Chiloés bezahlte, nicht allzu sehr geschmerzt haben. Er machte aus dem Park ein grünes Vorzeigeprojekt, das kam im Wahlkampf gut an. Außer Frage aber steht, dass er dem Naturschutz mit der Einrichtung des Parks einen großen Dienst erwiesen hat – und die wirtschaftlich gebeutelte Insel Chiloé hat einen Anziehungspunkt mehr.</p>
<p>Wer mehr Informationen zum Parque Tantauco sucht (und Spanisch spricht), kann die umfangreiche offizielle Seite des Parks besuchen: <a title="www.parquetantauco.cl/" href="http://www.parquetantauco.cl/" target="_blank">www.parquetantauco.cl</a></p>
<p>In der Zeit ist ein lesenswerter Artikel zum Parque Tatauco erschienen: <a title="Der große Garten" href="http://www.zeit.de/2010/18/Chile-Staatschef-Naturpark?page=1" target="_blank">Der große Garten des Präsidenten</a></p>
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		<title>Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen in Chile</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 10:59:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bisher war in Chile der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen nur für den Export erlaubt. Der neue Landwirtschaftsminister, José Antonio Galilea, sieht darin eine Benachteiligung des chilenischen Landwirtschaftssektors gegenüber anderen lateinamerikanischen Ländern und den USA und will gentechnisch veränderte Pflanzen auch für den Konsum im eigenen Land zulassen. Im Moment arbeiten chilenische Wissenschaftler an einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="right" style="float: right; padding: 0px 0px 5px 5px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://travel-chile-blog.net/anbau-von-gentechnisch-veranderten-pflanzen-in-chile/"></a></div><p>Bisher war in Chile der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen nur für den Export erlaubt. Der neue <a href="http://travel-chile-blog.net/wp-content/uploads/2010/05/gentechnik-chile.jpg"><img class="alignright size-medium  wp-image-195" title="gentechnik chile" src="http://travel-chile-blog.net/wp-content/uploads/2010/05/gentechnik-chile-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Landwirtschaftsminister, José Antonio Galilea, sieht darin eine Benachteiligung des chilenischen Landwirtschaftssektors gegenüber anderen lateinamerikanischen Ländern und den USA und will gentechnisch veränderte Pflanzen auch für den Konsum im eigenen Land zulassen.</p>
<p>Im Moment arbeiten chilenische Wissenschaftler an einer Pfirsichsorte, deren Haltbarkeit mittels Gentechnik gegenüber konventionellen Sorten erheblich verlängert sein soll.</p>
<p>Foto: Stock.xchng:<a title="Gergerger7" href="http://www.sxc.hu/photo/1190743" target="_blank"> Gergerger7</a></p>
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		<title>Erdbeben in Chile: mehr Information</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 19:53:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer sich weiter zum Thema &#8220;Erbeben in Chile&#8221; informieren möchte, kanndas auf der (natürlich englischsprachigen) Seite des US Geological Survey tun. Es gibt eine ganze Reihe interessanter Links, unter anderem auf Seiten chilenischer Universitäten, eine Liste aller wichtigen Erdbeben in den letzten fünfhundert Jahren, eine Karte, die die Erdbebengefahr darstellt und geologische Informationen. Wie sieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="right" style="float: right; padding: 0px 0px 5px 5px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://travel-chile-blog.net/erdbeben-in-chile-mehr-information/"></a></div><p>Wer sich weiter zum Thema &#8220;Erbeben in Chile&#8221; informieren möchte, kanndas auf der (natürlich englischsprachigen) Seite des <a title="US" href="http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/world/index.php?region=Chile" target="_blank">US Geological Survey</a> tun. Es gibt eine ganze Reihe interessanter Links, unter anderem auf Seiten chilenischer Universitäten, eine Liste aller wichtigen Erdbeben in den letzten fünfhundert Jahren, eine Karte, die die Erdbebengefahr darstellt und geologische Informationen.</p>
<p>Wie sieht es derweil in Chile 40 Tage nach dem Erdbeben vom 27. Februar aus? Immer noch sind nicht alle Vermissten gefunden. Die offizielle Zahl der Toten wurde in den letzten Tagen auf 486 nach oben korrigiert. Rund 3000 Schulen sind so schwer beschädigt, dass der Unterricht nach den Schulferien noch nicht wieder aufgenommen werden konnte. Viele Menschen in den vom Erdbeben betroffenen Gebieten werden im angehenden Winter auf staatliche Hilfe angewiesen sein und auch der Rest des Landes leidet unter den wirtschaftlichen Nachwirkungen des Bebens. Besonders die Tourismusinustrie ist hart geschlagen und das, obwohl die touristisch relevanten Gebiete nicht betroffen sind.</p>
<p>Spenden für Chile kann man hier: <a title="Akt" href="http://www.aktion-deutschland-hilft.de/index.php" target="_blank">Aktion Deutschland hilft</a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/qf56x4iPYes&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/qf56x4iPYes&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Sonnenfinsternis in Patagonien und auf der Osterinsel</title>
		<link>http://travel-chile-blog.net/sonnenfinsternis-in-patagonien-und-auf-der-osterinsel/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 20:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 11. Juli 2010 gibt es über dem Pazifik eine komplette Sonnenfinsternis, die sich jedoch fast ausschließlich über dem Wasser abspielt. Auf der Osterinsel verdunkelt sich die Sonne mittags für etwas über vier Minuten, Patagonien erreicht sie kurz vor Sonnenuntergang. Auf Rapa Nui findet zur Sonnenfinsternis ein Festival statt, allerdings sind die Karten dafür längst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="right" style="float: right; padding: 0px 0px 5px 5px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://travel-chile-blog.net/sonnenfinsternis-in-patagonien-und-auf-der-osterinsel/"></a></div><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE">Am 11. Juli 2010 gibt es über dem Pazifik eine komplette Sonnenfinsternis, die sich jedoch fast ausschließlich über dem Wasser abspielt. Auf der Osterinsel verdunkelt sich die Sonne mittags für etwas über vier Minuten, Patagonien erreicht sie kurz vor Sonnenuntergang.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE">Auf Rapa Nui findet zur Sonnenfinsternis ein <a title="Festival" href="http://www.honueclipse.org/home/" target="_blank">Festival</a> statt, allerdings sind die Karten dafür längst ausverkauft und Flüge gibt es auch nicht mehr, falls man sich nicht gleich einen ganzen Monat auf der Osterinsel um die Ohren schlagen will. Bessere Chancen hat man da schon in Patagonien, wo allerdings im Juli tiefster Winter herrscht&#8230;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE">Reisen zur Sonnenfinsternis gibt’s <a title="hier" href="http://www.karawane.de/gruppenreisen-studienreisen/sondergruppen/sonderreisen-details/tourguide/01/reisen/argentinien-sonnenfinsternis-sonderreise-2010.html" target="_blank">hier</a> und <a title="hier!" href="http://www.eclipse-reisen.de/" target="_blank">hier</a>!</p>
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		<title>Ansichten und Einsichten zu Chile</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 03:50:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer sich umfassend und themenübergreifend über Chile als Reiseland, als Nation und Gesellschaft informieren möchte, dem sei der Montt Blog – Notizen aus Chile und Umgebung ans Herz gelegt. Von der chilenischen Geschichte über Reisethemen, Wirtschaft und Gesellschaft wird kaum ein Thema ausgelassen – sogar die Themenblöcke Sex und Liebe werden abgehandelt. Besonders umfassend und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="right" style="float: right; padding: 0px 0px 5px 5px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://travel-chile-blog.net/ansichten-und-einsichten-zu-chile/"></a></div><p>Wer sich umfassend und themenübergreifend über Chile als Reiseland, als Nation und Gesellschaft informieren möchte, dem sei der <a title="Montt Blog - Noitzen aus Chile und Umgebung" href="http://montt-blog.blogspot.com" target="_blank">Montt Blog – Notizen aus Chile und Umgebung </a>ans Herz gelegt. Von der chilenischen Geschichte über Reisethemen, Wirtschaft und Gesellschaft wird kaum ein Thema ausgelassen – sogar die Themenblöcke Sex und Liebe werden abgehandelt.</p>
<p>Besonders umfassend und interessant sind allerdings die Berichte zu Politik, Umweltschutz und dem umgang mit der indigenen Bevölkerung &#8211; der Montt Blog eignet sich nicht nur zur Reisevorbereitung, sondern ist auch eine gute Informationsquelle für alle, die aktuelle Informationen aus Chile interessant aufbereitet lesen wollen.  In der deutschen Presse wird Chile und überhaupt Südamerika wenn doch nocht komplett ignoriert, so doch eher stiefmütterlich behandelt.</p>
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		<title>Hat sich die Lachszucht in Chile selber zugrunde gerichtet?</title>
		<link>http://travel-chile-blog.net/hat-sich-die-lachszucht-in-chile-selber-zugrunde-gerichtet/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 20:48:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach einem Bericht der Presse-Agentur Eco-News steht die Lachszucht in Chile vor dem Aus. Obwohl der Lachs in Chile nicht heimisch ist, findet er gute Lebensbedingungen (kaltes und damit Närhstoff- und Futterreiches Wasser) vor, was dazu geführt hat, das besonders im Süden Chile große Aquakulturen zur Lachszucht eingerichtet wurden. Die Bewirtschaftung dieser Kulturen ist von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="right" style="float: right; padding: 0px 0px 5px 5px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://travel-chile-blog.net/hat-sich-die-lachszucht-in-chile-selber-zugrunde-gerichtet/"></a></div><p><img class="alignright size-medium wp-image-129" title="Lachszucht Chile" src="http://travel-chile-blog.net/wp-content/uploads/2009/07/Lachszucht-Chile-199x300.jpg" alt="Lachszucht Chile" width="199" height="300" />Nach einem Bericht der Presse-Agentur <a title="Eco-News" href="http://www.eco-world.de/scripts/basics/econews/basics.prg?a_no=20107" target="_blank">Eco-News</a> steht die Lachszucht in Chile vor dem Aus. Obwohl der Lachs in Chile nicht heimisch ist, findet er gute Lebensbedingungen (kaltes und damit Närhstoff- und Futterreiches Wasser) vor, was dazu geführt hat, das besonders im Süden Chile große Aquakulturen zur Lachszucht eingerichtet wurden.</p>
<p>Die Bewirtschaftung dieser Kulturen ist von Umweltschützern immer wieder kritisiert worden – die Tiere leben in drangvoller Enge und die daraus resultierenden Krankheiten werden mit dem massenhaften Einsatz von Medikamenten korrigiert.</p>
<p>Jetzt rächt sich diese Wirtschaftsweise offensichtlich: der Erreger der ISA (infectious salmon anemia), der bei den Lachsen eine Blutarmut auslöst, die dann letztendlich zum Tod der Tiere führt, hat gegen die handelsüblichen Antibiotika eine Resistenz entwickelt – ein weit verbreitetes Problem(nicht nur) in der Tierzucht. Zunächst konnten die Lachsfarmen einfach weiter nach Süden ausweichen, aber das Virus rückte nach. Dem Bericht der Presseagentur ECO-News zufolge sind fast 90% der Lachsbestände Chiles betroffen. Chile ist nach Norwegen der zweitgrößte Produzent von Lachs weltweit.</p>
<p>Man sollte halt besser nicht an dem Ast sägen, auf dem man sitzt&#8230;</p>
<p>Ein anderer Post zu diesem Thema: <a title="Die Lachszucht als störfaktor" href="http://travel-chile-blog.net/lachszucht-als-storfaktor/" target="_self">Die Lachszucht als Störfaktor</a></p>
<p>Foto: Stock.Xchng: <a href="http://www.sxc.hu/photo/250923">BoostRyan</a></p>
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		<title>Reisen in die Antarktis: belastendes Vergnügen</title>
		<link>http://travel-chile-blog.net/reisen-in-die-antarktis-belastendes-vergnugen/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 19:09:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kilometerdicke Eisdecken, rasende Stürme und Einsamkeit: Die Antarktis ist in einer Welt, die bis in ihren letzten Winkel pauschal bereist werden kann, für viele Menschen eine der letzten unentdeckten Regionen. Natürlich kann man längst auch die Antarktis organisiert bereisen, es ist sogar praktisch die einzige Möglichkeit, in diese extremen Regionen vorzudringen. Aber muss man das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="right" style="float: right; padding: 0px 0px 5px 5px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://travel-chile-blog.net/reisen-in-die-antarktis-belastendes-vergnugen/"></a></div><p><img class="alignright size-medium wp-image-111" title="antarktis2" src="http://travel-chile-blog.net/wp-content/uploads/2009/06/antarktis2-300x240.jpg" alt="antarktis2" width="300" height="240" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE">Kilometerdicke Eisdecken, rasende Stürme und Einsamkeit: Die Antarktis ist in einer Welt, die bis in ihren letzten Winkel pauschal bereist werden kann, für viele Menschen eine der letzten unentdeckten Regionen. Natürlich kann man längst auch die Antarktis organisiert bereisen, es ist sogar praktisch die einzige Möglichkeit, in diese extremen Regionen vorzudringen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE">Aber muss man das wirklich? Fernsehreportagen über die Antarktis zeigen atemberaubende Bilder einer großartigen Natur und schüren so die Sehnsucht, diesen Ort hautnah in all seiner Unberührtheit zu erleben. Und dann ist da natürlich der <em>thrill,</em> dorthin zu fahren, wo bisher noch kaum jemand war.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE">Das ist allerdings ein Trugschluss. Die Isla Barrienta als eine der am einfachsten zugänglichen Inseln des antarktischen Kontinents besuchen inzwischen jedes Jahr 7.000 Touristen., insgesamt   kommen 20.000 Besucher, Tendenz <img class="alignright size-medium wp-image-107" title="Foto: Stock.xchng: &lt;a href=" src="mce_href=" alt="Foto: Stock.xchng: &lt;a href=" width=" mce_href=" height="240" />steigend.   Auf der Isla Barrienta registrieren Biologen die gravierensten Schäden an der fragilen Pflanzendecke, die hauptsächlich aus Flechten und Moosen besteht. Aber das ist nur eine der am ehesten sichtbaren Auswirkungen des  Antarktis-Tourismus, andere kritische Punkte:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE">die extrem lange 	<span style="font-weight: normal;">Anreise, </span>die in der Regel 	neben der Schiffsreise (und den damit verbundenen CO2 – 	Emissionen) auch einen (Transatlantik-) Flug beinhaltet, führ6t zu 	einer im Vergleich zu anderen Reisen extrem hohen<strong> CO2-Belastung</strong></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE">nur kleinere Schiffe 	können den <strong>Müll,</strong> den die Antarktis-Touristen verursachen, 	wieder mitnehmen und an Land sachgerecht entsorgen. Große 	Kreuzfahrtschiffe mit 500 Passagieren an Bord  werfen pro Reise bis 	zu 1.000 Tonnen Abfall einfach über Bord</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE">Neben der Vegetation 	wird auch die <strong>Tierwelt</strong> durch die Besucher gestört. Ein 	Beispiel: Seeelefanten, die auf der Isla Yankee-Bay ihre 	Ruheperioden verbringen, werden immer wieder von Touristengruppen 	aufgescheucht und verbrauchen dadurch unnötig Energie.</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE">Weil der Antarkis-Tourismus floriert und das Ziel auch für „Normaltouristen“ immer interessanter wird, gibt es sogar Pläne, eine Hotelanlage auf der Isla Decepción zu bauen, dazu kämen befestigte Strassen und eine Landebahn. Ein Postamt samt angeschlossenem Souvenir-Shop gibt es schon  in der Bahia Neko auf dem antarktischen Kontinent.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE">Die Bundesregierung lehnt diese Entwicklung ab und hat sich gegen eine Ausdehnung der touristischen Infrastruktur in der Antarktis ausgesprochen. Aber hier ist meiner Meinung nach jeder Einzelne gefragt. Bevor man eine Reise in die Antarktis bucht, sollte man sich zumindest eingehend mit den Folgen für die Umwelt auseinandersetzen (z.B. <a title="hier" href="http://http://www.lighthouse-foundation.org/index.php?id=252" target="_blank">hier</a> oder <a title="hier" href="http://www.habitatmare.de/de/internationale-konventionen-belastungen-antarktis.php" target="_blank">hier</a>) und sich darüber informieren, wie man als Tourist  am wenigsten<a title="negative Folgen" href="http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/mysql_medien.php?anfrage=Kennummer&amp;Suchwort=2528" target="_blank"> negative Folgen</a> verursacht.</p>
<p>Foto: stock.xcng.: <a href="http://www.sxc.hu/profile/andyrice">andyrice</a></p>
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		<title>Wildwest in Patagonien?</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 19:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt und Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[patagonien küsten]]></category>
		<category><![CDATA[patagonien umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[patagonien wasserkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[!&#8211;[if gte mso 9]&#62; Normal 0 21 MicrosoftInternetExplorer4 &#60;![endif]&#8211;> Patagonien ist immer noch eine der am wenigsten erschlossenen und wirtschaftlich genutzen Regionen Südamerikas, gleichzeitig hat es mit seinen enormen Holzvorräten, seinen Flüssen und seiner langen Küstenlinie ein enormes wirtschaftliches Potential. Das weckt Begehrlichkeiten. Die Lighthouse Foundation, die sich allgemein mit der nachhaltigen Entwicklung der Meere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="right" style="float: right; padding: 0px 0px 5px 5px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://travel-chile-blog.net/wildwest-in-patagonien/"></a></div><p>!&#8211;[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21       MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]&#8211;></p>
<h2><span style="font-size:12pt;font-weight:normal;" lang="DE">Patagonien ist immer noch eine der am wenigsten erschlossenen und wirtschaftlich genutzen Regionen Südamerikas, gleichzeitig hat es mit seinen enormen Holzvorräten, seinen Flüssen und seiner langen Küstenlinie ein enormes wirtschaftliches Potential. Das weckt Begehrlichkeiten.</span></h2>
<p><strong></strong><span style="font-size:12pt;font-family:&quot;" lang="DE">Die <a title="Lighthouse Foundation" href="http://www.lighthouse-foundation.org/index.php?id=78&amp;L=0%3F%3F%3F%3F" target="_blank">Lighthouse Foundation,</a> die sich allgemein mit der nachhaltigen Entwicklung der Meere der Welt beschäftigt, hat darum ein Projekt zu Patagonien aufgelegt. </span></p>
<p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21       MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--></p>
<h2><span style="font-size:12pt;font-weight:normal;" lang="DE">Darin werden die Küstenökosysteme des chilenischen Teils von Patagonien erfasst und die Bedrohungen durch eine potentielle wirtschaftliche und industrielle Nutzung beschrieben. Auch um einen positiven Ausblick bemühten sich die Bearbeiter der Lighthouse Foundation: sie zeigten Alternativen (wie etwa den Ökotourismus) auf und entwickelten Grundlagen für Kampagnen, die zu mehr Umweltbewustsein in der Bevölkerung führen sollen. </span><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21       MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--></h2>
<h2><span style="font-size:12pt;font-weight:normal;" lang="DE">Weitere Ergebnisse der Studie kann man unter <a title="Ecosistemas" href="http://www.ecosistemas.c" target="_blank">Ecosistemas</a> nachlesen. <span> </span></span></h2>
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		<title>Widerstand gegen Staudammprojekte in Patagonien</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 19:13:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt und Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[patagonien staudamm]]></category>
		<category><![CDATA[patagonien umweltschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Der spanisch-chilenische Energie-Konzern Hidroaysen zieht sich wieder einmal den Unmut von Umweltschützern und Bewohnern zu. Die neuesten Projekte des Energieriesens sind besonders dazu angetan, die Wut der betroffenen Bevölkerung auf sich zu ziehen, weil sie das Potential haben, zwei der schönsten Flüsse Patagoniens nachhaltig zu beeinträchtigen: den Río Baker und den Río Pascua. Am Río [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="right" style="float: right; padding: 0px 0px 5px 5px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://travel-chile-blog.net/widerstand-gegen-staudammprojekte-in-patagonien/"></a></div><p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21       MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--></p>
<h2><span style="font-size:12pt;font-weight:normal;" lang="DE">Der spanisch-chilenische Energie-Konzern Hidroaysen zieht sich wieder einmal den Unmut von Umweltschützern und Bewohnern zu. Die neuesten Projekte des Energieriesens sind besonders dazu angetan, die Wut der betroffenen Bevölkerung auf sich zu ziehen, weil sie das Potential haben, zwei der schönsten Flüsse Patagoniens nachhaltig zu beeinträchtigen: den Río Baker und den Río Pascua. </span></h2>
<h2><span style="font-size:12pt;font-weight:normal;" lang="DE">Am Río Baker sollen zwei Wasserkraftwerke entstehen, am Río Pascua drei. Nachdem der Hidroaysen schon in der Vorbereitungsphase heftiger Widerstand entgegengeschlagen war, hat die Gesellschaft das Projekt um 35% reduziert. Im Sommer 2008 begann die Evaluation des Umwelteinflusses der fünf Stauseen.</span></h2>
<h2><span style="font-size:12pt;font-weight:normal;" lang="DE">Der Widerstand wird getragen von einer breitgefächterten Gruppe von Interessierten: neben Umweltschützern und Ureinwohnern fürchten besonders auch die direkten Anwohner um ihr Land. Die Aktivisten beklagen, dass sich die Regierung praktisch immer auf die Seite der Energie-Konzerne schlüge. Fast 80 % der Bevölkerung ist gegen das Projekt, von der Regierung wird es nichtsdestotrotz vorangetrieben. </span></h2>
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